DDB Studie 2026:
Digitale Kompetenz & Potentiale in Beiräten & Aufsichtsgremien
Wirksame Governance braucht digitale Kompetenz
Wie viel digitales Potenzial steckt noch in Ihrem Mandatsunternehmen?
Und wie viel davon könnten Sie als Aufsichtsrat oder Beirat heben?
Viele Studien und Untersuchungen streifen stets das Thema „Digital“. Doch was steckt dahinter? Was verbirgt sich hinter dem Kompetenzfeldeintrag „Digitale Kompetenz“? Und wie tiefgehend sind die Kompetenzen in Gremien vertreten? Sind Gremien zukunftssicher in Zeiten von KI, Automatisierung, Robotik und stets weiter zunehmenden Cybergefahren?
Die Deutschen Digitalen Beiräte wollen tiefer schauen. Bis auf die Ebene Zukunftsfähigkeit und Wirksamkeit. Daher führen wir die wohl tiefgreifendste Studie zum Thema im gesamten deutschsprachigen Raum durch:
Digitale Kompetenz & Potentiale in Beiräten & Aufsichtsgremien
Dabei geht es uns nicht um eine Bewertung. Schon die Beschäftigung mit den Fragen wird Ihnen Impulse für die eigene Gremienarbeit geben: Welche Themen sollten stärker auf die Agenda? Wo lohnt es sich, genauer nachzufragen? Wo könnten Sie selbst als Mitglied eines Aufsichts- oder Beirats noch wirksamer werden? Und wo sollten Sie vorausschauender denken?
„Digital“ verstehen wir dabei bewusst nicht als Oberbegriff. Wir schauen hinter das Buzzword. In Deep Dives zu KI, Cybersecurity und Robotik fragen wir nach.
Sie investieren intensive 20 bis 25 Minuten. Nehmen Sie sich die Zeit.
Bitte beantworten Sie unbedingt alle Fragen bis zur letzten Seite. Erst dort versenden Sie ihren Beitrag. Jede Frage erlaubt stets auch „nicht zutreffend“ oder „nicht beurteilbar“ zu antworten. Auch mit dieser Angabe leisten Sie einen wertvollen Beitrag.
Wirksame Governance braucht digitale Kompetenz
Wie viel digitales Potenzial steckt noch in Ihrem Mandatsunternehmen?
Und wie viel davon könnten Sie als Aufsichtsrat oder Beirat heben?
Viele Studien und Untersuchungen streifen stets das Thema „Digital“. Doch was steckt dahinter? Was verbirgt sich hinter dem Kompetenzfeldeintrag „Digitale Kompetenz“? Und wie tiefgehend sind die Kompetenzen in Gremien vertreten? Sind Gremien zukunftssicher in Zeiten von KI, Automatisierung, Robotik und stets weiter zunehmenden Cybergefahren?
Die Deutschen Digitalen Beiräte wollen tiefer schauen. Bis auf die Ebene Zukunftsfähigkeit und Wirksamkeit. Daher führen wir die wohl tiefgreifendste Studie zum Thema im gesamten deutschsprachigen Raum durch:
Digitale Kompetenz & Potentiale in Beiräten & Aufsichtsgremien
Dabei geht es uns nicht um eine Bewertung. Schon die Beschäftigung mit den Fragen wird Ihnen Impulse für die eigene Gremienarbeit geben: Welche Themen sollten stärker auf die Agenda? Wo lohnt es sich, genauer nachzufragen? Wo könnten Sie selbst als Mitglied eines Aufsichts- oder Beirats noch wirksamer werden? Und wo sollten Sie vorausschauender denken?
„Digital“ verstehen wir dabei bewusst nicht als Oberbegriff. Wir schauen hinter das Buzzword. In Deep Dives zu KI, Cybersecurity und Robotik fragen wir nach.
Sie investieren intensive 20 bis 25 Minuten. Nehmen Sie sich die Zeit.
Bitte beantworten Sie unbedingt alle Fragen bis zur letzten Seite. Erst dort versenden Sie ihren Beitrag. Jede Frage erlaubt stets auch „nicht zutreffend“ oder „nicht beurteilbar“ zu antworten. Auch mit dieser Angabe leisten Sie einen wertvollen Beitrag.
An wen richtet sich diese Studie:
Mitglieder von Beiräten, Aufsichtsräten, Verwaltungsräten oder sonstiger spezieller Non-Executive Boards. Des Weiteren wenden wir uns an Mitglieder von Geschäftsführungen, Vorständen, welche die Potentiale & die Rolle ihres Kontroll- oder Beiratsgremiums kritisch beleuchten wollen sowie enge Kollaborateure, wie etwa Mitglieder von Board-Offices, Shareholder Committees, Eigentümerversammlungen, Family Offices. Unternehmen aller Regionen, Größen und Branchen sind willkommen.
Die Studie wurde konzipiert von einem ausgewählten Expertenkreis aus unserem Netzwerk, basierend auf umfangreicher praktischer Mandats-, Technologie- und Transformationserfahrung sowie der Aus- und Weiterbildung von Mandatsträgerinnen.
Karl-Heinz Schulte / Nadine Nagel / Dr. David Hoeflmayr / Julia Caroline Zurwesten / Martin Hoelscher / Dr. Katharina Schueller unter Einbindung umfangreicher weiterer Netzwerkexpertise.