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Dr. Ralf Lauterbach
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Dr. Ralf Lauterbach
Gründer und Kopf hinter der Initiative "Deutsche Digitale Beiräte". Nach neun Jahren als Netzwerk ist im Sommer 2026 die Gründung des Vereins "Deutsche Digitale Beiräte e.V." erfolgt. Mein übergeordnetes Ziel, neben der Begeisterung für die Rolle eines externen Beobachters oder Beirats, war stets der Wille, die digitale Transformation in Deutschland voranzubringen. Als "Digital Pioneer" habe ich früh an der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und der Schaffung notwendiger Infrastrukturen mitgewirkt. Viele Jahre war ich als Geschäftsführer und geschäftsführender Gesellschafter in mittelständischen Firmen tätig und bekleidete über ein Jahrzehnt Führungspositionen in internationalen Konzernen. Heute widme ich mich sinnstiftenden, meist ehrenamtlichen Projekten. |
Unternehmer. Technologe. Sparringspartner.
Ich kenne Digitalgeschäft aus fast allen Perspektiven: als Gründer, Geschäftsführer, CTO, Produktverantwortlicher, Investor, Interim Manager, Senior Advisor und Beirat.
Ich habe Unternehmen gegründet, digitale Geschäftsmodelle aufgebaut und skaliert, Software- und Produktentwicklung verantwortet und Unternehmen auch durch schwierige Phasen begleitet. Dabei war ich in Start-ups ebenso zu Hause wie in internationalen Konzernen und im Mittelstand.
Was ich dabei gelernt habe: Gute Entscheidungen entstehen selten durch PowerPoint. Sie entstehen durch Erfahrung, die richtigen Fragen und die Bereitschaft, auch unbequeme Antworten auszuhalten.
Mein Weg ins Digitalgeschäft begann, als das Internet noch jung war.
Nach meinem Studium der Physik mit Abschluss als Diplom-Physiker promovierte ich im Fachbereich Maschinenbau auf dem Gebiet der Werkstofftechnologie. Diese wissenschaftlich-technische Ausbildung prägte meine Art zu denken bis heute: analytisch, strukturiert, aber mit einer gesunden Skepsis gegenüber einfachen Antworten auf komplexe Fragen.
In den 1990er-Jahren gründete ich einen Internetprovider und begann damit meine berufliche Reise durch die digitale Wirtschaft. Im Laufe der Jahre habe ich ein Dutzend Unternehmen aufgebaut oder gegründet und dabei die unterschiedlichen Phasen unternehmerischer Entwicklung selbst durchlaufen – von der ersten Idee über Wachstum und Skalierung bis hin zu Krisen und, wo notwendig, auch zur Abwicklung.
International war ich zunächst als CTO der Versatel Internet Group in Amsterdam tätig. Anschließend folgten acht Jahre bei Vodafone in unterschiedlichen Führungsrollen, in denen ich unter anderem die Produkt- und Softwareentwicklung neuer Internetdienste verantwortete. Von 2012 bis 2014 gehörte ich außerdem der Jury des bundesweiten „Best of Mobile Award“ an.
Unternehmertum kenne ich nicht aus dem Lehrbuch.
2012 startete in Düsseldorf die 1stMOVER Management GmbH & Co. KG, eine Innovationsboutique, bei der ich bis Ende 2024 als geschäftsführender Gesellschafter tätig war.
Wir begannen als Inkubator für Digital-Start-ups, gründeten Unternehmen, beteiligten uns an Start-ups und realisierten Entwicklungs-, Innovations- und Start-up-Projekte für die Digital- und Energiewirtschaft. Zu unseren Kunden gehörten unter anderem E.ON, Open Grid Europe, innogy, Vattenfall und EWE TEL.
Parallel dazu war ich als Beirat, Senior Advisor, Interim Manager und Mentor tätig.
Warum holt man mich in einen Beirat?
Weil ich Digitalgeschäft selbst aufgebaut habe.
Ich kenne digitale Geschäftsmodelle in unterschiedlichen Entwicklungsstadien – von der Idee über Produktentwicklung und Markteintritt bis zu Wachstum, Skalierung und Krise. Ich weiß, dass sich die Probleme eines Unternehmens mit jeder Entwicklungsphase verändern und dass die Antworten von gestern nicht zwangsläufig die richtigen für morgen sind.
Weil ich Technologie verstehe, ohne sie zum Selbstzweck zu machen.
Meine Erfahrung reicht von Cybersecurity und Internetdiensten über Web und Mobile bis zur digitalen Produkt- und Softwareentwicklung. Softwareentwicklung war in nahezu allen Unternehmen, in denen ich tätig war, ein Kernthema.
Das hilft mir, technologische Chancen realistisch einzuschätzen, aber auch Risiken, Abhängigkeiten und Komplexität zu erkennen, bevor sie teuer werden.
Weil ich eine konsequente Kundensicht vertrete.
Ein Produkt ist nicht deshalb gut, weil das Unternehmen es für gut hält. Am Ende entscheidet der Kunde.
Deshalb beschäftige ich mich intensiv mit User Experience und vertrete eine konsequente, manchmal auch unbequeme Kundensicht. Gute digitale Produkte müssen relevante Probleme lösen, einfach funktionieren und gerne genutzt werden. Das klingt selbstverständlich. In der Praxis ist es das erstaunlich oft nicht.
Weil ich die Realität mittelständischer Unternehmer kenne.
Als Seriengründer kenne ich die Vorgänge und Herausforderungen mittelständischer Unternehmen aus eigener Erfahrung - von der Gründung über Wachstum und Veränderung bis hin zur Abwicklung. Deshalb fühle ich mich besonders an der Seite geschäftsführender Gesellschafter zu Hause. Ich kenne die Verantwortung, die mit unternehmerischen Entscheidungen verbunden ist. Ich weiß, dass Entscheidungen selten unter perfekten Bedingungen getroffen werden und dass sich viele Probleme aus der Distanz leichter lösen lassen als in der Realität.
Mein Herzensprojekt: die Deutschen Digitalen Beiräte
2017 habe ich die Deutschen Digitalen Beiräte ins Leben gerufen, damals noch als mein altruistisches Hobbyprojekt ohne Gewinnerzielungsabsicht. Die Idee dahinter: Deutschland braucht mehr digitale Kompetenz in Beiräten und Aufsichtsgremien. Gleichzeitig gibt es viele erfahrene Persönlichkeiten mit genau dieser Kompetenz, die aber für Unternehmen nicht ausreichend sichtbar sind. Die Deutschen Digitalen Beiräte sollten beides zusammenbringen: digitale Kompetenz sichtbar machen und Unternehmen, Personalberatern und Headhuntern eine Anlaufstelle bei der Suche nach geeigneten Persönlichkeiten bieten.
Bis heute ist das eines meiner wichtigsten Projekte. Im Sommer 2026 haben wir den Verein "Deutsche Digitale Beiräte e.V." gegründet, der fortan die Interessen des Netzwerks vertreten wird.
Ich kenne Digitalgeschäft aus fast allen Perspektiven: als Gründer, Geschäftsführer, CTO, Produktverantwortlicher, Investor, Interim Manager, Senior Advisor und Beirat.
Ich habe Unternehmen gegründet, digitale Geschäftsmodelle aufgebaut und skaliert, Software- und Produktentwicklung verantwortet und Unternehmen auch durch schwierige Phasen begleitet. Dabei war ich in Start-ups ebenso zu Hause wie in internationalen Konzernen und im Mittelstand.
Was ich dabei gelernt habe: Gute Entscheidungen entstehen selten durch PowerPoint. Sie entstehen durch Erfahrung, die richtigen Fragen und die Bereitschaft, auch unbequeme Antworten auszuhalten.
Mein Weg ins Digitalgeschäft begann, als das Internet noch jung war.
Nach meinem Studium der Physik mit Abschluss als Diplom-Physiker promovierte ich im Fachbereich Maschinenbau auf dem Gebiet der Werkstofftechnologie. Diese wissenschaftlich-technische Ausbildung prägte meine Art zu denken bis heute: analytisch, strukturiert, aber mit einer gesunden Skepsis gegenüber einfachen Antworten auf komplexe Fragen.
In den 1990er-Jahren gründete ich einen Internetprovider und begann damit meine berufliche Reise durch die digitale Wirtschaft. Im Laufe der Jahre habe ich ein Dutzend Unternehmen aufgebaut oder gegründet und dabei die unterschiedlichen Phasen unternehmerischer Entwicklung selbst durchlaufen – von der ersten Idee über Wachstum und Skalierung bis hin zu Krisen und, wo notwendig, auch zur Abwicklung.
International war ich zunächst als CTO der Versatel Internet Group in Amsterdam tätig. Anschließend folgten acht Jahre bei Vodafone in unterschiedlichen Führungsrollen, in denen ich unter anderem die Produkt- und Softwareentwicklung neuer Internetdienste verantwortete. Von 2012 bis 2014 gehörte ich außerdem der Jury des bundesweiten „Best of Mobile Award“ an.
Unternehmertum kenne ich nicht aus dem Lehrbuch.
2012 startete in Düsseldorf die 1stMOVER Management GmbH & Co. KG, eine Innovationsboutique, bei der ich bis Ende 2024 als geschäftsführender Gesellschafter tätig war.
Wir begannen als Inkubator für Digital-Start-ups, gründeten Unternehmen, beteiligten uns an Start-ups und realisierten Entwicklungs-, Innovations- und Start-up-Projekte für die Digital- und Energiewirtschaft. Zu unseren Kunden gehörten unter anderem E.ON, Open Grid Europe, innogy, Vattenfall und EWE TEL.
Parallel dazu war ich als Beirat, Senior Advisor, Interim Manager und Mentor tätig.
Warum holt man mich in einen Beirat?
Weil ich Digitalgeschäft selbst aufgebaut habe.
Ich kenne digitale Geschäftsmodelle in unterschiedlichen Entwicklungsstadien – von der Idee über Produktentwicklung und Markteintritt bis zu Wachstum, Skalierung und Krise. Ich weiß, dass sich die Probleme eines Unternehmens mit jeder Entwicklungsphase verändern und dass die Antworten von gestern nicht zwangsläufig die richtigen für morgen sind.
Weil ich Technologie verstehe, ohne sie zum Selbstzweck zu machen.
Meine Erfahrung reicht von Cybersecurity und Internetdiensten über Web und Mobile bis zur digitalen Produkt- und Softwareentwicklung. Softwareentwicklung war in nahezu allen Unternehmen, in denen ich tätig war, ein Kernthema.
Das hilft mir, technologische Chancen realistisch einzuschätzen, aber auch Risiken, Abhängigkeiten und Komplexität zu erkennen, bevor sie teuer werden.
Weil ich eine konsequente Kundensicht vertrete.
Ein Produkt ist nicht deshalb gut, weil das Unternehmen es für gut hält. Am Ende entscheidet der Kunde.
Deshalb beschäftige ich mich intensiv mit User Experience und vertrete eine konsequente, manchmal auch unbequeme Kundensicht. Gute digitale Produkte müssen relevante Probleme lösen, einfach funktionieren und gerne genutzt werden. Das klingt selbstverständlich. In der Praxis ist es das erstaunlich oft nicht.
Weil ich die Realität mittelständischer Unternehmer kenne.
Als Seriengründer kenne ich die Vorgänge und Herausforderungen mittelständischer Unternehmen aus eigener Erfahrung - von der Gründung über Wachstum und Veränderung bis hin zur Abwicklung. Deshalb fühle ich mich besonders an der Seite geschäftsführender Gesellschafter zu Hause. Ich kenne die Verantwortung, die mit unternehmerischen Entscheidungen verbunden ist. Ich weiß, dass Entscheidungen selten unter perfekten Bedingungen getroffen werden und dass sich viele Probleme aus der Distanz leichter lösen lassen als in der Realität.
Mein Herzensprojekt: die Deutschen Digitalen Beiräte
2017 habe ich die Deutschen Digitalen Beiräte ins Leben gerufen, damals noch als mein altruistisches Hobbyprojekt ohne Gewinnerzielungsabsicht. Die Idee dahinter: Deutschland braucht mehr digitale Kompetenz in Beiräten und Aufsichtsgremien. Gleichzeitig gibt es viele erfahrene Persönlichkeiten mit genau dieser Kompetenz, die aber für Unternehmen nicht ausreichend sichtbar sind. Die Deutschen Digitalen Beiräte sollten beides zusammenbringen: digitale Kompetenz sichtbar machen und Unternehmen, Personalberatern und Headhuntern eine Anlaufstelle bei der Suche nach geeigneten Persönlichkeiten bieten.
Bis heute ist das eines meiner wichtigsten Projekte. Im Sommer 2026 haben wir den Verein "Deutsche Digitale Beiräte e.V." gegründet, der fortan die Interessen des Netzwerks vertreten wird.
Fokus
- Technologieunternehmen, Softwareentwickler, Internetprovider, digitale Geschäftsmodelle, Mittelstand
- #Produktentwicklung, #Softwareentwicklung, #Apps, Prototyping, Maschinenbau, Werkstofftechnologie, Optik, #KünstlicheIntelligenz, #CyberSecurity, #CyberSicherheit, Marketing, Prozessoptimierung, #eCommerce, #MobilesInternet, B2B und B2C
Formeller Kurz-Lebenslauf - wichtigste Stationen
- Ehrenvorsitzender und Vorstandsmitglied Deutsche Digitale Beiräte e.V., Düsseldorf
- Geschäftsführer 1stMOVER Management GmbH - Unternehmensberatung für Corporates und Mittelständler - in den letzten Jahren u.a. beratend tätig für innogy, E.ON, OGE, EWE, Intratech, Deutsche Post, Vattenfall u.a. / Highlight: Aufbau des ersten Wasserstoff-Hubs für Start-ups, Unternehmen und Forschung in Europa - H2UB.com
- Inhaber der Lauterbach Unternehmensberatung
- Beirat der Z-LASER GmbH, Freiburg
- Senior Advisor und Mentor bei green:field, der Open Innovation Plattform von Vattenfall, Berlin
- Beiratsvorsitzender der CPA SoftwareConsult GmbH, Langenfeld
- Markeninhaber, Initiator und Schirmherr des Netzwerks "Deutsche Digitale Beiräte".
- Gründer und geschäftsführender Gesellschafter eines Vodafone Spin-Offs zur Entwicklung mobiler Applikationen für Smartphones und Tablets für Web, iOS, Android und Symbian (ehem. Nokia Plattform).
- Director beim global tätigen Vodafone Konzern und bei Vodafone Deutschland mit leitenden Positionen in Produkt- und Softwareentwicklung, Innovation und Technologie
- Stationen als CTO - bei der Versatel Internet Group (heute 1&1) und Vizzavi (Joint Venture Vodafone-Vivendi)
- Erste Unternehmensgründungen in den frühen 90er Jahren
- Studium der Physik (Dipl.-Physiker) und Promotion im Maschinenbau (Dr. Ing.)
Erfahrungen
- Beirat und Beiratsvorsitz
- Unternehmensgründungen
- Geschäftsführung mittelständischer Unternehmen
- Aufbau von Digitalgeschäft, operative Geschäftsführung und Innovationsmanagement
- Optimierung und Weiterentwicklung bestehender Prozesse und digitaler Landschaften
- Aufbau digitaler Vertriebs- und Marketingstrukturen
- Langjährige Erfahrung als CTO und Director in Corporates, Technologie-Management, Architekturen
- Organisationsaufbau und -anpassung an die jeweilige Unternehmensphase von Start-up über Scale-ups bis hin zu Steady State und Ausgründung (Spin-Offs, Betriebsübergänge nach 613a)
- Krisenmanagement, Insolvenzverfahren und Re-Organisation von Unternehmen
- Aufbau von (internationalem) Plattformgeschäft (B2B und B2C) - Führung von internationalen Teams
- Nachfolgeregelung und Unternehmensverkauf
- Outsourcing: Offshore (Indien, USA)- und Nearshore (Türkei mit eigenem Unternehmen)
- Branchen bisher: Internetwirtschaft, Energiewirtschaft, Telekommunikation, Telcos, eCommerce, HighTech, Maschinenbau, Start-ups
#DigitaleGeschäftsmodelle #Produktentwicklung #Softwareentwicklung #Technologie #Apps
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